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Funktionsweise

Die klassische Passivhaustechnik
 
Ist die Heizleistung von max. 1,7 kW ausreichend, um den Bewohnern die gewünschte Raumtemperatur sicherzustellen, ist das Kompaktgerät die unschlagbare Lösung. Die kleine elektrische Spitzenlastabdeckung sitzt nicht im Boiler, sondern raumseitig im Zuluftrohr oder in einzelnen Räumen als Strahlungsfläche. Diese wird bedarfsorientiert mit der Raumheizungssteuerung ergänzend aktiviert.
 
Als optionale Ergänzung bietet sich eine solare Stromerzeugung (Photo­voltaik) an – eine Fläche von 15 – 25 m² erntet jenen Beitrag, der für den Haustechnikstrom für das ganze Jahr benötigt wird.

 
  Und so funktioniert es:

Die für gute Luftqualität ohnehin erforderliche Frischluftmenge wird über einen Erdwärmetauscher auf 4 bis 10°C vorgewärmt und dann der statischen Wärmerückgewinnung zugeführt. So kann die Wärme der verbrauchten Abluft auf einfachste Art und Weise genutzt werden. Durch die hohe Effizienz des Kreuz-Gegenstrom-Plattenwärmetauschers wird die frische Luft ohne Energieeinsatz bereits annähernd auf Raumtemperatur erwärmt. Die Abluft hingegen kühlt sich auf ca. 5 bis 10°C ab. Nun kann der Abluft noch weitere Wärme entzogen werden und zwar mit Hilfe einer sehr effizienten Kleinst-Wärmepumpe. Diese kühlt die Abluft auf bis zu -5 °C ab und führt diese Energie dem Brauchwasser oder der Zuluft zu. Die Innovation dabei - durch Nutzung der Enthitzungswärme im Brauchwasser wird sozusagen ein Abfallprodukt des Heizbetriebs verwendet, was die gesamthafte Effizienz des Systems weiter erhöht. Die kleine elektrische Zusatzheizung, welche für eine Spitzenlast-Abdeckung benötigt wird sitzt deshalb nicht im Boiler, sondern raumseitig im Zuluftrohr oder in einzelnen Räumen. Es bleibt also letztlich je nach Gebäudegröße und Gebäudestandard ein elektrischer Strombedarf von 1000 bis 2000 kWh/a. Das ist ein Bruchteil des üblichen Haustechnik-Energiebedarfs. Und bereits eine bescheidene Photovoltaikanlage kann einen Großteil der nötigen Energie liefern!
 
   
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